Fokolar-Bewegung
Weltweit
Die Bewegung arbeitet an einer geeinten Welt. Sie ist in der katholischen Kirche entstanden. Heute gehören Christinnen und Christen verschiedener Kirchen dazu, dazu Menschen anderer Religionen und ohne Konfession.

Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
GenDACH sind Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die zur internationalen Fokolar-Bewegung gehören.
Unsere Vision kommt aus dem biblischen Satz „Alle sollen eins sein“. Viele von uns sind Christinnen und Christen. Zu uns gehören auch Menschen anderer Religionen und Menschen ohne Konfession. Uns verbindet die Goldene Regel.
Wir setzen unsere Vision in konkrete Schritte um: in der Schule, an der Universität und am Arbeitsplatz.
Wir organisieren soziale Aktionen, Friedensprojekte, regionale Jugendwochen, Glaubensgespräche und Treffen, die Freizeit und Tiefgang verbinden.
Der Name kommt von „new generation“. Er steht für junge Menschen, die an einer in Vielfalt geeinten Welt bauen.
International heißen wir auch „Gen“, „Youth for a united world“ oder „teens4unity“.
Die Fokolar-Bewegung entstand 1945 in Trient, mitten im Zweiten Weltkrieg. Gegründet hat sie die Lehrerin Chiara Lubich.
„Focolare“ heißt auf Italienisch „Herdfeuer“ und steht für Wärme. Heute ist die Bewegung in über 180 Ländern aktiv.
Wir sind Teil weltweiter Projekte: Genfest, Mariapolis, das United World Project und Freiwilligendienste im Ausland.
Weltweit
Die Bewegung arbeitet an einer geeinten Welt. Sie ist in der katholischen Kirche entstanden. Heute gehören Christinnen und Christen verschiedener Kirchen dazu, dazu Menschen anderer Religionen und ohne Konfession.
1.–3. Mai, Loppiano (Italien)
Dreitägiges Treffen in der Modellstadt Loppiano. 2026 unter dem Motto „Roots“: Expo der Geschwisterlichkeit, thematische und künstlerische Workshops, Meetings und ein ökologischer Moment mit Baumpflanzung.
Brasilien und weitere Länder
Gemeinschaften, die Menschen auf dem Weg aus der Sucht begleiten. Aus der Arbeit entstand die Grupo Esperança Viva: rund 280 Gruppen in 15 Ländern mit monatlich etwa 12.000 Teilnehmenden.